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17. März 2007
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Ankunft am Flughafen in Peking Besichtigung der Chinesiche Mauer Die große Mauer hat heute eine Länge von 6.700 km, sie ist im Durchschnitt 6 bis 8 m, stellenweise bis zu 16 m hoch und an der Krone 6 bis 7 m breit.
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18. März 2007
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Peking Die regierungsunmittelbare Stadt im Rang einer Provinz mit ca. 16 Millionen Einwohnern ist nicht nur das politische Zentrum sondern auch kulturell und wirtschaftlich spielt es eine grosse Rolle. Als Hauptstadt ist Peking auch ein Knotenpunkt des Strassen- und Schienennetzes und besitzt auch den grössten internationalen Flughafen des Landes. 1996 wurde der neue Westbahnhof eingeweiht, der mit 500 000 m² der grösste Bahnhof Asiens ist.
Besichtigung des Kaiserpalastes Der Kaiserplast, auch Verbotene Stadt genannt, ist das grösste und bedeutendste Bauwerk Chinas. Die Anlage, die in ihrem Ursprung auf die Yuan-Dynastie 1271-1368 zurückgeht, liess der Yongle-Kaiser der Ming-Dynastie von 1406 bis 1420 zu seiner heutigen Grösse erweitern. Sie war 490 Jahre lang die Residenz von 24 Ming- und Qing-Kaisern. Der Palast durfte von keinem normalen Sterblichen betreten werden.
Besichtigung des Himmelstempels Der im Süden der Stadt gelegene Tempel ist eine von üppiger Vegetation umgebene Sakralanlage.
Abfahrt mit dem Zug T 27 von Peking Westbahnhof nach Lhasas
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19. März 2007 20. März 2007
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Die Bahnreise führt ins rund 3.500 km entfernte Lhasa Die Fahrt geht über die höchste Eisenbahnroute der Welt, die Zuggarnituren wurden speziell für diese Route von der Chinesischen Staatsbahn angefertigt. Die Fahrt geht zunächst in südliche Richtung, bei Zhengzhou nimmt der Zug dann westlichen Kurs. Die Fahrt geht an der alten Kaiserstadt Xian vorbei, dem Dangla Shan Gebirge und erreicht dann den höchsten Punkt, den 5.180 m hoch gelegenen Tanggula-Pass. Er ist auch gleichzeitig die Grenze zu Tibet. Weiter führt die Strecke hinunter ins Salween-Tal und folgt dem Fluss bis nach Lhasa.
Lhasa-Bahn Die bautechnische Fertigstellung war im Oktober 2005, der technische Probebetrieb begann im Februar 2006 der offizielle Eröffnungszug verliess Peking am 1. Juli 2006, und erreichte Lhasa am 3. Juli 2006. Im August 2006 ist die Strecke in den Regelbetrieb übergegangen. Bautechnische ist die Strecke ebenfalls eine Besonderheit. Ein Viertel der Strecke wurde auf Permafrostboden gebaut. Dieser Boden taut im Sommer kurzfristig auf, die Trasse kann dadurch absinken, es wurden besondere Abdeckungen entwickelt, um ein Auftauen zu verhindern. Spezielle Stahlröhren wurden in kritische Streckenabschnitte verlegt, um das Auftauen zu verhindern. 10.000 solcher Kühlstäbe wurden in den Boden getrieben, diese sind innen hohl und mit Ammoniak gefüllt. Eine weitere stabilisierende Besonderheit des Dammes ist das Schotterbett , welches auf einem rund drei Meter hohen Fundament aus grob behauenen, kopfgrosse Steinbrocken, die ohne Mörtel locker übereinander geschichtet sind, liegt. So kann der Dauerwind durch die Ritzen pfeifen. Die Züge erreichen in Gebieten mit gefrorenen Boden 100 km/h, in anderen ohne Permafrostboden 120 km/h.
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21. März 2007
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Lhasa - die Sonenstadt am “Dach der Welt” Lhasa, die Stätte der Götter, liegt im Süden von Tibet am Ufer des gleichnamigen Flusses.
Besichtigung des Potala-Palastes Der Potala-Palast Tibets gewaltigstes Bauwerk, war als Festung und als Residenz des Dalai Lama das politische Machtzentrum des Landes. Mit seinen überreichen Bildwerken und Schätzen ist er aber gleichzeitig auch einer der eindrucksvollsten Zeugen tibetischer Religiosität. Der 320 m lange und 110 m hohe Prachtbau gliedert sich in den Weißen und den Roten Palast, wobei sich in dem Roten Palast die wichtigsten Heiligtümer befinden.
Besichtigung des Stadttempels Jokhang Dieser Tempel im Zentrum der Altstadt, ist die älteste und am meisten verehrte buddhistische Kultstätte Tibets.
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22. März 2007
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Fahrt über den Kampa-Pass zu dem auf 4.482 m Höhe gelegenen Yamdrok-See Die Tour führt durch das tibetanische Hochland, zunächst hinab ins Brahmaputra-Tal, dem heiligen Fluss, der durch das Himalaya-Gebirge fliesst.
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23. März 2007
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Besichtigung des Deprung-Klosters Das Kloster liegt 10 km nordwestlich von Lhasa am Hang eines Hügels entfernt. Es wurde 1416 von Anhängern des Gelbmützenordens in tibetanischem Stil erbaut und war das politische Zentrum dieser Sekte. Die Sakralbauten, die bis zu 8.000 Mönche aufnehmen können, bilden das grösste lamaistische Kloster Tibets. Dort sind die Grabstupas des 2., 3. und 4. Dalai Lamas zu finden.
Besichtigung des Sera-Klosters Das Kloster wurde 1419 von Lamaisten gegründet, um 5.500 Mönche eine Bleibe zu geben. Unter anderem werden dort eine tibetische Abschrift des Tripitaka aus dem 15. Jahrhundert und ein ming-zeitliches auf Seide gesticktes Portrait aufbewahrt.
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24. März 2007
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Flug nach Chengdu Die Stadt befindet sich auf 500 m Höhe, am Oberlauf des Yangtse und hat eine Gesamtfläche von 12.300 qkm und eine Bevölkerung von 10.13 Mio Menschen.
Besichtigung der Pandabären-Aufzuchst-Station von Wolong Der Pandabär ist eines der nationalen Symbole Chinas. Die künstlich angelegte und aufgeforstete Zone ist für die Erforschung und Zucht der Pandas, in Chengdu entstanden. Grosse Pandas sind ausgeprägtesten Pflanzenfresser, sie ernähren sich hauptsächlich von Bambus - der Tagesbedarf liegt bei 10 bis 20 Kilogramm Bambus.
Fahrt ins Gebirge von Emei Shan 160 km entfernt von Chengdu liegt der Emei Shan.
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25. März 2007
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Besichtigung des Klosters Wan Nian Das Kloster liegt herrlich in den Bergen und ist mit einer Seilbahn zu erreichen.
Seilbahnfahrt auf den Gipfel des Emai Shan Der Berg Emai Shan ist 3.099 m hoch und einer der vier heiligen buddhistischen Berge in China. Seit 1966 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Der Goldgipfel-Tempel ist komplett rekonstruiert. Man trifft dort auch freilaufende Affen an.
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26. März 2007
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Bootsausflug zur Grossen Buddha-Statue von Leshan Die Stadt Leshan liegt 130 km südlich von Chengdu. Am Zusammenfluss von drei Flüssen, befindet sich die grosse Buddhastatue mit einer Höhe von 71 m und Breite von 28 m, die Ohren sind 7 lang und der grosse Zehe bietet einer Fussballmannschaft platz. Zwischen 713 und 809 wurde der Buddha von Mönchen aus dem Fels gehauen.
Fahrt mit dem Zug nach Kunming Die Zugfahrt führt durch eine grossartige Landschaft und überwindet eine Höhe von 1.500 m.
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27. März 2007
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Ankunft in Kunming Kunming wird als Stadt des ewigen Frühlings bezeichnet und liegt am Dian-Sees und hat ca. 5 Mio Einwohner.
Besichtigung des Steinwaldes Auf einer Gesamtfläche von über 26.000 ha ragen Tausende von schmalen, bizarr geformten Felsen auf, die zwischen 5 und 30 Meter hoch sind. 80 ha davon sind für Besucher zugänglich.
Besichtigung eines Dorfes der Yi-Minderheit
Besichtigung des Yuantong-Klosters Das Yuantong-Kloster liegt in den über 2.300 m hohen Westbergen das am Westufer des Dianchi-Sees (297 km²) liegt. Der Tempel der Vollkommenheit und des Erfolges wurde unter Tang (618-907) errichtet, von 1301 bis 1320 wieder aufgebaut und in späteren Jahren mehrfach restauriert.
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28. März 2007
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Flug nach Cuilin Cuilin ist ein Haupttouristenziel, da hier die Kastberge eine bizarr schöne Landschaft bilden.
Besichtigung des Elefantenrüsselberges Der Elefantenrüsselberg erhebt sich am Westufer des Lijiang und die Gestalt erinnert an einen Elefanten, der seinen Rüssel in den Fluss taucht.
Besichtigung der Ludiyan-Tropfsteinhöhle Die Schilfrohrflöten-Höhlen liegen 7 km vom Stadtzentrum entfernt, sie ist die grösste und beeindruckendste Höhle die 240 m tiefen in den Berg hineinragt und in einem Rundgang von 500 m besichtigt werden kann
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29. März 2007
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Schiffsfahrt auf dem Lijiang-Fluss nach Yangshuo Von Guilin nach Yangshuo schlängelt sich der Fluss über 83 km durch eine wunderschöne Landschaft aus Bambuswäldern, dichten Schilfrohren und höchst bizarren Felsformationen.
Besichtigung eines Dorfes mit Schule
Nachtzug nach Guangshou
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30. März 2007
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Ankunft in Guangshou Guangshou oder Kanton ist eine Stadt im Süden von Chinas, es ist nicht nur ein wirtschaftliches sondern auch ein kulturelles Zentrum.
Besichtigung des Ahnentempels der Familie Chen In den Jahren von 1890 bis 1894 wurde der grosse Ahnentempel der Familie Chen erbaut, der für seine Holzschnitzereien und Skulpturen bekannt ist.
Besichtigung des Tempels der Sechs Banyan-Bäume Die Tempelanlage Liurong Si wurde 537 im Auftrag des damaligen Provinzgouverneurs Xiao Yu erbaut, um die Knochen Budhas aufzunehmen.
Besichtigung der Gedenkhalle von Sun-Yat-sen Die 49 m hohe Gedenkhalle ist dem Andenken Sun Yat-sens gewidmet, des ersten Präsidenten der 1911 gegründeten Chinesischen Republik. Das mächtige Bauwerk wurde 1931 im klassischen chinesischen Stil errichtet. Die Halle bietet 4.000 Menschen für kulturelle Veranstaltungen platz.
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31. März 2007 01. April 2007
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Bummel durch Guangshou
Flug nach Peking
Rückflug nach Frankfurt
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