letzte Änderung:
08.08.2010

Churchill Pfeil


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Reise der IGE - Eisenbahn Erlebnisreisen
 
“mit dem Churchill-Pfeil durch die Schweiz”
 
 13. bis 17. Februar 2010

die einzelnen Etappen:

 13. Februar 2010

 Basel - Schaffhausen - St. Gallen 

 Churchill-Pfeil  RAe 4/8 1021

 14. Februar 2010

 St. Gallen - Gossau SG
 Gossau - Urnäsch - Appenzell - Wasserauen
 Wasserauen - Weissbad - Appenzell
 Appenzell Weissbad - Wasserauen
 Wasserauen - Appenzell
 Appenzell - St. Gallen

 S5
 schmalspurige Appenzeller Bahn - Triebwagen ‘Drissgi’
 Dä Altenstätter und Nostalgiewagen
 Piccolo Lokomotive und Säntsi-Bahnwagen
 Drissgi und Bistrowagen und Nostalgiewagen
 zwei Nostalgiewagen, angehängt an den Planzug 

 15. Februar 2010

 St. Gallen - Brunnen - Mendrisio
 Mendrisio

 Churchill-Pfeil  RAe 4/8 1021
 Besichtigung der Galerie Baumgartner

 16. Februar 2010

 Mendrisio - Göschenen - Luzern - Brig

 Churchill-Pfeil  RAe 4/8 1021

 17. Februar 2010

 Brig - Lausanne - Delemont - Basel Bad Bf

 Churchill-Pfeil  RAe 4/8 1021

Roter Pfeil :

 Baujahr

 1939

 Achsfolge

 2'Bo'+Bo'2'

 Höchstgeschwindigkeit
 Reisegeschwindigkeit

 150 km/h
 100 km/h

 Leistung

 835 kW

 Länge über Puffer

 46.200 mm

 Breite

 2.905 mm

 Höhe

 3.750 mm

 Gewich

 93 t

 Elektrischer Triebwagen - roter Doppelpfeil
 Baujahr 1939 - anlässlich der Landesausstellung 1939
 Der rote Pfeil wurde 1946 genutzt, um Winston Churchill als Staatsgast durch die Schweiz zu fahren,
 dadurch ist er bis heute als «Churchill-Pfeil» bekannt.

 Ab 1941 wurde der Doppelpfeil für den Charterverkehr freigegeben,
 die Reisegeschwindigkeit, die damals schon 100 km/h nicht überschritt, gilt bis heute unverändert,
 Während des Zweiten Weltkrieges plante die Armee dieses Fahrzeug zu einem Gepäckwagen für mögliche
 Kriegseinsätze umzubauen.
 Dieses Vorhaben scheiterte jedoch an der energischen Abwehr des Zugförderungs- und Werkstättendienstes der SBB.
 1944 erhielt der Doppelpfeil die Baureihenbezeichnung RBe 4/8
.

 1968-1969 umfangreicher Umbau 
 1979 Hauptrevision,
 anlässlich der Wiederinbetriebnahme erlitt das Fahrzeug einen Brandschaden und wurde abgestellt.
 1985 wurde das immer noch defekte Fahrzeug von einem privaten Interessenten gekauft
 und gelangte später an das Reisebüro Mittelthurgau.
 Der Mittelthurgau-Bahn, gelang eine erneute Inbetriebnahme des roten Doppelpfeils,
 wobei die problematischen Gleittransformatoren nun durch einen konventionellen Trafo
 mit Thyristorsteuerung ersetzt werden konnten.
 2002 kam das historische Fahrzeug wieder zurück zur SBB.
 Ende 2004 wurde das Paradefahrzeug vollständig revidiert

Appenzeller Bahn :

Altenstätter

 AG2 Dä Appenzeller

 Baujahr 1911 -
 älteste elektrische Triebfahrzeug der Appenzeller Bahnen
 Triebwagen der ehemaligen Altstätten - Gais Bahn
 16 Sitzplätzen - dritte Klasse
 Der Triebwagen wurde durch den gemeinnützigen Verein AG 2
 vor der drohenden Entsorgung gerettet und restauriert.

 S ‘Drissgi’

 Der historische Triebwagen stammt aus den Anfangszeiten der
 elektrischen Appenzeller Bahn,
 er war zwischen Gossau und Wasserauen im Einsatz
 Der dunkelrote historische Wagen wurde sehr schön renoviert
 er ist mit den original hölzernen Sitzbänken ausgestattet
 und auch zwei 1. Klasse-Abteile mit komfortablen Fauteuils.

Drisgi
Piccolo

 Piccolo Lokomotive und Säntis-Bahn Wagen

 Die Piccolo Lokomotive besitzt noch das Originalfahrwerk
 aus dieser Zeit.
 Die nostalgischen Säntis-Bahn Wagen, stammen aus der
 Anfangszeit der elektrischen Eisenbahn.
 Ursprünglich sollte die damalige Säntis-Bahn nicht nur bis
 nach Wasserauen, sondern weiter bis zur Meglisalp und
 auf den Säntis geführt werden.

 Nostalgiewagen B223

 Restaurierte 3. Klasse-Personenwagen.
 Dieser Wagen wurde im Jahre 1911 für die damalige
 Altstätten - Gais Bahn gebaut.
 
Der Wagen wird auch von den historischen Appenzeller
 Bahnen betreut. gemeinnützigen Verein AG 2 

Wagen

Planzug mit zwei Nostalgiewagen

GALERIE BAUMGARTNER
i
n Mendrisio/Tessin

Galerie Baumgartner

Aufnahmen : Wolfgang Reckert und TU

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Die Welt der Modelleisenbahn
Bruno Baumgartner hat seinen Traum gleich in die Tat umgesetzt und hat einen Treffpunkt für Modellbahner geschaffen.
Die Galerie bildet die Plattform, um Privatsammlungen der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Neben Einzelmodellen in Fine Scale und Tinplate sind Anlagen und Dioramen in sämtlichen Spurweiten zu sehen.
Eine Besonderheit: Die Züge auf den Modellbahnanlagen fahren dank Sonnenenergie.
Zudem engagiert sich die Galerie Baumgartner für die Erhaltung von historischem Rollmaterial und Bahn-Zubehör
.

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